Person

Uwe IbenthalHallo und guten Tag,
hier etwas zu meiner Person und den Beweggründen diese Seite zu betreiben.

 

Uwe Ibenthal, Jahrgang 1961, 3 Kinder
Ich bin in einem ländlich gelegenen Ortsteil des kleinen Städtchens Seesen am Harz aufgewachsen. Nach Besuch der Grundschule absolvierte ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und leistete den Grundwehrdienst.

Weiter auf der Suche nach dem „richtigen Job“ habe ich mehrere Berufe im Handwerk und Industrie ausgeübt. Während dieser Zeit heiratete ich und wir bekamen drei wunderbare Kinder. Trotzdem kam es nach acht Jahren zur Trennung und später zur Scheidung.

Es sollte sich noch mehr verändern, so wurde ich Techniker im Maschinenbau. Zu dieser Zeit wurde ebenfalls mein Interesse zum Thema Gesundheit geweckt und ich besuchte einige Vorträge und Seminare. Die Idee Gesundheit durch Ernährung motivierte mich sehr und ich wagte den Schritt in die Selbstständigkeit im Bereich Beratung und Vertrieb. So sammelte ich einige Erfahrungen mit verschiedensten Produkten und den Menschen die sie anwandten.

Während dieser Zeit bekam ich die erste Diagnose „Krebs“ und lies mich operieren. Danach verstärkte ich meine Bemühungen auf der Suche nach dem wirkungsvollsten Mittel um meinen Körper in Zukunft besser zu unterstützen.  Doch bereits 16 Monate später bekam ich die zweite Diagnose. Nach einigen Monaten Behandlung mit Chemotherapie und Operation wurde ich als geheilt entlassen, fühlte mich aber in keinster Weise gesund.

Wieder war ich auf der Suche um meine Gesundheit wieder ganz herzustellen und fand dabei zum Synergetik Institut. Nach einer Therapiewoche hatte ich das erste Mal Antworten auf meine wichtigsten Fragen in mir selbst gefunden. So war die Ausbildung zum Synergetik Therapeuten eine leichte Entscheidung. Ich wollte noch mehr darüber erfahren wie ich „funktionierte“, warum mir so etwas passierte, obwohl ich doch einiges zum Thema Gesundheit wusste. Heute ist für mich ersichtlich, was die ursächlichen Gründe für meine Symptome waren und es eröffnete sich mir eine völlig neue Sicht auf die Welt und der eigenen Möglichkeiten in ihr mitzuwirken. Alles war noch da, jedoch war meine Grundhaltung eine völlig andere nachdem ich einige Male meine eigene Selbsttransformation erfahren hatte. Ich erlebte mich neu.

Um mein berufliches Spektrum zu erweitern, beschäftigte ich mich mit Effektiven Mikroorganismen und deren Einfluss auf unsere Umwelt. Auch hier lernte ich viel zur positiven Beeinflussung von sich selbst organisierenden Systemen.

Nach Weiterbildung zum Synergetik Profiler arbeitet ich ab 2005 bis 2010 als Ausbilder und Therapeut am Synergetik Institut und Institut für Psychobionik.

Durch die Neugier für verschiedenste Zusammenhänge, beschäftigte ich mich ebenso mit den Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie, der ganzheitlichen Psychosomatik, die Epigenetik, die Gehirnforschung, der Bindungsforschung, die germanische Heilkunde, dem Continuum Conzept, der Quantenphysik und anderen Bereichen, die sich mit dem Thema Mensch befassen.

Mein besonderes Interesse bestand in der Arbeit mit Menschen die, wie ich selbst, an „Krebs“ erkrankt waren. Begeistert durch meine eigenen Veränderungen und die meiner Klienten, ist es mein Bestreben dieses Wissen auch an alle Interessierten weiter zu geben.

Das Verständnis, „Selbsttransformation“ bereits zur Prävention einzusetzen ist ein besonderes Anliegen. Es ist leichter jemandem das schwimmen bei zu bringen, wenn er noch nicht ins tiefe Wasser gefallen ist. Doch ist es möglich in jeder Lebenslage „schwimmen“ zu lernen, wenn man seinen „Schwimmlehrer“ gefunden hat. Mir selbst musste erst das Wasser bis zum Hals stehen damit ich für die Veränderung meines Lebens bereit war und einen “Lehrer” fand der mir half meinen Weg zu finden.

Warten Sie nicht, bis Ihnen das Wasser bis zum Hals steht.

Aber hinterher ist man ja immer schlauer.

Ich bin zur Überzeugung gekommen, dass wir Menschen ein unerschöpfliches Potential an Seelenkräften in uns frei setzen und nicht nur das Thema Gesundheit damit positiv damit beeinflussen können. Wir beschäftigen uns nur oberflächlich mit „Krankheit“, auch wenn wir  ein Mikroskop, oder einen Computertomographen zur Hilfe nehmen. Ebenso wie es die Menschen in Platons Höhlengleichnis mit dem Schatten an der Wand taten, anstelle mit dem Wesentlichen, das den Schatten erzeugt.